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STRUKTUR­GALERIE

Die Struk­tur­ga­lerie ist ei­ne Samm­­­lung von Kunst­­wer­­ken und Zi­ta­ten aus al­­len Kul­­tur­­epo­­chen. Die hier aus­ge­wähl­ten Wer­ke zei­gen und be­schrei­ben Si­tu­ati­onen aus ver­schie­de­nen Le­bens­be­rei­chen bil­den­der Künst­ler und be­rühm­ter Per­sön­lich­kei­ten. Sie ha­ben uns viel zu er­zäh­len.

Unser Leben befindet sich im ständigen Wandel. Alles Sein unterliegt einem fortlaufenden Werden und Vergehen.


„Panta rhei. (Alles fließt.)“
Heraklit (etwa 520 v. Chr. bis 460 v. Chr.)

++++ STRUKTURFLUSS 16 SCHRITTE ++++
„Der Wechsel allein ist das Beständige“
Schopenhauer (1788 – 1860), Philosoph, Deutschland

++++ SCHRITT 1: ENTSCHEIDUNG ++++
„In den stillsten Winkeln vollziehen sich die großen Entscheidungen.“
Valeska Bolgiani (1830 – 1876), Schriftstellerin, Deutschland

++++ SCHRITT 2: TUGEND ++++
„Berauscht euch mit Wein, Poesie oder mit Tugend.“
Charles Baudelaire (1821 – 1867), Schriftsteller, Frankreich

++++ SCHRITT 3: ÄRGER & WUT ++++
„Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.“
Theodor Fontane (1819 – 1898), Schriftsteller, Deutschland

++++ SCHRITT 4: GLÜCK DER ZUVERSICHT ++++
„Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.“
Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), Philosoph, Deutschland

++++ SCHRITT 5: RESSOURCEN ++++
„Der Wille ist des Menschen höchste Kraft.“
Esaias Tegnér (1782 – 1846), Lyriker, Schweden

++++ SCHRITT 6: TUN ++++
„Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916), Schriftstellerin, Österreich

++++ SCHRITT 7: ANGST ++++
„Die Angst wird sich immer Götzen schaffen.“
Honoré de Balzac (1799 – 1850), Schriftsteller, Frankreich

++++ SCHRITT 8: GLÜCK DES TUNS ++++
„Freude ist die Gesundheit der Seele.“
Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), Philosoph, Antikes Griechenland

++++ SCHRITT 9: KOMMUNIKATION ++++
„Reden lernt man durch reden.“
Marcus Tullius Cicero (106 v. Chr. – 43 v. Chr.), Politiker, Antikes Rom

++++ SCHRITT 10: BEZIEHUNG ++++
„Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“
Mahatma Gandhi(1869 – 1948), Rechtsanwalt, Indien

++++ SCHRITT 11: BÖSES ++++
„Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie immer Böses muss gebären.“
Schiller (1759 – 1805), Dichter, Deutschland

++++ SCHRITT 12: GLÜCK DER GEMEINSCHAFT ++++
„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“
Konfuzius (551 v. Chr. – 479 v. Chr.), Philosoph, China

++++ SCHRITT 13: VERWALTUNG ++++
„Ordnung ist Macht.“
Henri-Frédéric Amiel (1821 – 1881), Schriftsteller, Schweiz

++++ SCHRITT 14: ERFOLG ++++
„Der Erfolg beurteilt die Tat.“
Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.), Dichter, Antikes Rom

++++ SCHRITT 15: STRESS & MISSERFOLG ++++
„Zum Erfolge gehört, sich von Mißerfolgen nicht schrecken lassen.“
Josef Ponten (1883 – 1940), Schriftsteller, Deutschland

++++ SCHRITT 16: GLÜCK DER ZUFRIEDENHEIT ++++
„Ja, Zufriedenheit ist unser bestes Gut.“
William Shakespeare (1564 – 1616), Dichter, England

Über die Zeit haben sich Strukturen gebildet, welche dauerhaft Gültigkeit haben. Menschen streben nach Selbstverwirklichung. Sie tun dies zu allen Zeiten und an allen Orten. Sie sehnen sich nach Glück. Danach richten sie ihr Leben in den verschiedenen Lebensbereichen aus. In Wort und Bild überliefern uns Künstler und berühmte Persönlichkeiten, was ihnen im Leben wichtig ist. Nutzen wir ihre Erfahrung zur Orientierung in unserem eigenen Leben.